Wie finde ich einen guten Hundesitter und auf was muss ich achten?

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Mehrere Hunde an der Leine mit einem Hundesitter. Hinter ihnen ist ein Park mit grünen Bänken.

Es kann die Situation kommen, dass man kurzfristig dringend einen Hundesitter braucht. Sei es jetzt für einen beruflichen Auslandsflug oder aus Gründen von Krankheit.

Natürlich möchte man seinen Hund nicht an irgendjemanden zurücklassen. Man möchte einen Hundesitter, bei dem man sicher sein kann, dass er gut betreut wird und deinen Hund glücklich macht.

Viele haben die Möglichkeit, ihren Hund bei Freunden oder Familie über die Zeit zu lassen. Aber nicht jeder hat diese Option. 

Wie finde ich nun den richtigen Hundesitter? Es gibt zahlreiche Angebote, welche Hundesitting anbieten. Es gibt ein paar Schritte, die dir die Suche erleichtern können, den richtigen Dogsitter zu finden. 

Wie finde ich den richtigen Dogsitter

1. Frage deinen Bekanntenkreis 

Frage Familienmitglieder, Freunde oder Nachbarn, die Hunde besitzen nach ihren Empfehlungen. Eventuell mussten auch sie schon mal auf einen Hundesitter zurückgreifen. Der große Vorteil, jemanden zu fragen, den man kennt und vertraut ist, dass sie ehrlich und offen mit ihrer Meinung sein werden.

Es ist auch durchaus möglich, dass dein Tierarzt jemanden kennt oder sogar mit einem Hundesitter zusammenarbeitet. Also frage erst mal in deinem Bekanntenkreis nach, ein Versuch ist es wert. 

2. Seriöse Webseiten anschauen

Es gibt zahlreiche Webseiten, die Hundebetreuung anbieten. Stelle sicher, dass du seriöse Webseiten raus suchst mit Kundenbewertungen. Höre auf dein Bauchgefühl. Suche weiter, wenn du auf dem ersten Blick kein gutes Gefühl hast.

3. Mache vorerst ein Treffen aus

Hast du jemanden gefunden, der zu dir und deinen Vierbeiner passt? Gratuliere! Stelle den Hundesitter aber nicht gleich ein, treffe dich zuerst mit ihm. Lerne den Dogsitter erst mal auf eine Tasse Kaffe persönlich kennen. Somit könnt Ihr vorher noch einige Details und Fragen durchgehen. Bringe auch deinen Hund zu dem Interview mit. So kann man auch gleich feststellen, ob es gleich eine Harmonie zwischen den beiden gibt. 

Das ist durchaus eine normale Bitte, man lässt ja auch nicht sein Kind bei jemanden zurück, den du noch nicht kennengelernt hast. Sollte er sich weigern und dem Treffen nicht zustimmen, dann könnte dies bereits ein Warnzeichen sein. 

4. Stelle die wichtigsten Fragen

Mache dir eine Liste von Fragen, was du von deinem Hundesitter erwartest oder wünscht. Zu welchem Zeitraum du ihn brauchst, wie sein Tagesablauf aussieht. Ist er auch kurzfristig zu erreichen, falls bei dir ein Notfall eintritt?

Warum er Hundesitter geworden ist und seine Berufsausbildung. Fragen nach seinen bereits gemachten Erfahrungen als Hundesitter. Was erwartet der Dogsitter? Natürlich dürfen auch die Fragen zur Bezahlung und Ähnliches nicht fehlen. Frage lieber mehr, umso sicherer wirst du am Ende mit deiner Entscheidung sein. 

5. Richtige Einweisung

Hast du einen Dogsitter gefunden, bei dem du ein gutes Gefühl hast? Sehr schön! Hier ist es wichtig, deinem Dogsitter gut einzuweisen, bevor du deinen Vierbeiner zum ersten Mal übergibst. 

Hat dein Hund bestimmte Vorlieben? Hat er vor bestimmten Dingen besonders Angst? Auch eine Nummer für Notfälle sollte dein Dogsitter zur Verfügung haben, den Namen des Tierarztes und wo der Impfausweis liegt. 

Es ist für deinen Hundesitter eine Erleichterung, alle Merkmale deines Hundes auf einem Zettel zu notieren, so ist er auf entsprechende Situationen gut vorbereitet. 

Fazit

Es ist nicht leicht, den richtigen Hundesitter zu finden. Hast du jemanden gefunden, der zu dir und zu deinem Vierbeiner passt, dann mache vorerst auch immer ein Treffen aus.

Frage die wichtigsten Fragen, die dir deiner Entscheidung helfen. Höre auch immer auf dein Bauchgefühl, neben dem ersten Eindruck zählt auch immer, wie er mit deinem Vierbeiner umgeht. 

Foto von Matt Nelson auf Unsplash